Drubwang Sangye Nyenpa Rinpoches Herzensrat

Audiolink zu Drubwang Sangye Nyenpa Rinpoches Rat an Kyabje Tenga Rinpoches Schüler

Drubwang Sangye Nyenpa Rinpoches Herzensrat

Kathmandu, 1. April 2012

(Deutsche Übersetzung der leicht bearbeiteten englischen Transkription)

Ich muss nicht allzu viel erklären über das, was sich während der vergangenen Tage ereignet hat. Rinpoche ist von uns gegangen – relativ gesehen und dem Anschein nach. Im absoluten Sinne jedoch, davon habt Ihr vielleicht gehört, ist er jedoch gewissermaßen „Tod-los“. Rinpoche  hat sich nie von uns fortbewegt, er ist nie weggegangen, sondern er ist immer in uns. Wenn Euch aber solches Wissen noch immer fehlt, ein solches Verstehen des Buddha Dharma, dann ist Er zwar dennoch in Euch, aber offensichtlich fühlt Ihr es dann  nicht.

Ihr führt Pujas durch, macht Gebete, Ihr ruft Seinen Namen, Ihr fleht Ihn in Gebeten an, dennoch fühlt Ihr das nicht. Einfach nur zu weinen, sich traurig zu fühlen funktioniert nicht. Einfach nur bei Ihm oder außerhalb Seines Zimmers zu sitzen, funktioniert nicht und macht keinen Sinn. Was Ihr stattdessen braucht, ist die Entschlossenheit von Hingabe und Vertrauen. Mit solcherart Hingabe und Vertrauen macht es keinen Unterschied, ob er nun in dieser Welt lebt und lebendig ist oder ob er gegangen ist. Er ist immer in uns. Sein Mitgefühl und Seine liebende Güte, Seine Fürsorge und Seine Liebe sind immer in uns, richtig? Das also wird uns helfen in unserer Praxis, unserer Hingabe und Weisheit voranzuschreiten. Wenn Ihr in der Lage seid wirklich jede einzelne Unterweisung, die Euch Rinpoche gegeben  hat, umzusetzen, dann wird das nicht nur sehr von Nutzen für Euch selbst, sondern auch sehr von Nutzen für alle fühlenden Wesen sein, und darüber hinaus wird es auch von Nutzen für unsere gesamte Linie sein.

Die Bedeutsamkeit der Beziehung zwischen dem Guru und dem Schüler ist sehr tiefgründig; sehr tiefgründig. Die Tiefgründigkeit der Beziehung zwischen dem Schüler und dem Guru, der so lange für Euch sorgt bis Ihr alle volle Erleuchtung erlangt habt, hängt sehr stark davon ab in, welcher Weise Ihr die Unterweisungen in Eurem eigenen Geiste tragt. Das ist sehr wichtig. Denn auf diese Weise stellen wir die Verbindung her, auf diese Weise machen wir die Beziehung zwischen Schüler und Guru oder Lehrer und Student, wie man es auch nennen mag, zu einer tiefgründigen Beziehung,

Wenn Ihr also diese Gewissheit habt, dass Euer Guru noch immer in Euch ist, dann sagt Ihr nicht einfach nur „Mein Guru ist bei mir“. Natürlich ist Euer Guru nicht bei Euch, wenn Ihr in einem Restaurant seid, das ist normalerweise sowieso auch nicht der Fall. Wenn Ihr Tsampa esst oder frühstückt, dann tut der Guru das nicht; wenn Ihr frühstückt, dann erreicht Ihr damit nicht die Erfüllung Seiner Wünsche. Richtig? Es ist viel tiefgründiger als das; im Sinne der Tiefgründigkeit der Unterweisung geht es um die Umsetzung der Erkenntnis, dass Euer Geist nie getrennt von Seinem Geist ist; es geht um die Realisierung dessen und um die Erfahrung dessen. Es geht nicht nur darum, dass Ihr in der Lage sein sollt eine Art theoretische oder intellektuelle Entwicklung Eures Verständnisses zu durchlaufen. Intellektuelles Verstehen ist nur die Grundlage. Aber es ist notwendig, dass wir von dieser grundlegenden Ebene hinüberkommen in den Zustand der Realisation – das heißt, die vollkommene Erfahrung und Realisation zu erleben durch  Entschlossenheit und Vertrauen. Dies kann durch echte Hingabe und echtes Vertrauen zum Guru entwickelt werden.

Manchmal sagt Ihr vielleicht: „Heute ist mein Guru nicht so glücklich.“ Wenn Ihr ihn seht, dann erwartet Ihr sein breites Lächeln, aber manchmal zeigt er Euch stattdessen ein langes Gesicht. Dann ist Eure Hingabe erschüttert, Ihr kommt heraus mit Tränen in den Augen, seid traurig und hektisch. Dann denkt Ihr vielleicht „Mein Guru ist verrückt.“

Versteht Ihr, was ich sagen will? – Ist Eure Hingabe wirklich unerschütterlich und stabil? Ihr solltet Eure eigene Hingabe untersuchen und darüber nachdenken, Ihr solltet über Euer Vertrauen nachdenken. Wenn Ihr feststellt, dass es immer noch einen Mangel an Verständnis des Buddha Dharma gibt, solltet Ihr mehr über die Lebensgeschichten Milarepas, Gampopas, des großartigen Naropa und Tilopas lesen – und herausfinden wie tiefgründig die Beziehung zwischen ihnen jeweils war. Ihr sagt immer „diese Geschichten sind sehr inspirierend“, aber wo ist denn Eure Inspiration? Sobald Euch bestimmte Umstände heimsuchen, verliert Ihr die Kontrolle über Euch und manchmal hasst Ihr vielleicht sogar den Dharma. So passiert es auf mondäner Ebene, also weltlich gesehen, sehr oft – obwohl wir als Buddhisten und Dharmapraktizierende auftreten, sind wir nicht fähig den Dharma in korrekter Weise anzuwenden, sobald wir uns mit bestimmten Lebensumständen konfrontiert sehen.

Deshalb ist es als Student oder Schüler von Rinpoche in keiner Weise ausreichend und genug, einfach nur von sich zu sagen: „Ich bin Rinpoches Schüler.“ Ihr habt die große Aufgabe und die schwere Verantwortung die Wünsche Rinpoches zu erfüllen, indem Ihr den Buddha Dharma korrekt anwendet und indem Ihr Eure eigenen Eigenheiten im Alltag überprüft; und dann müsst Ihr Euch selbst beurteilen, inwieweit Ihr jeweils fähig seid, Veränderungen zu bewirken durch Euer persönliches Geistestraining und durch die Anwendung jeder einzelnen Anweisung, die Rinpoche Euch in der Vergangenheit gegeben hat.

Auf lange Sicht gesehen zeigt sich meist: Die Umsetzung davon ist nicht so einfach; es ist nicht leicht. Wenn das Wetter gut ist und Ihr einen guten Kaffee trinkt, all die guten Restaurants um Euch herum sind, dann scheint es, als sei alles okay mit Euch, Ihr beschwert Euch nicht. Dann denkt Ihr: „Ich kriege das hin mit dem Dharma.“ Und Ihr fühlt vielleicht auch: „Ich kann Dharmapraxis machen“. Aber sobald dann bestimmte Umstände eintreten, die unangenehm und ärgerlich sind, verliert Ihr die Kontrolle über Euch und in diesem Moment könnt Ihr dann den Buddha Dharma auch nicht mehr anwenden. Stattdessen beschwert Ihr Euch dann über dies und jenes, vielleicht sogar in der Weise, dass Ihr sagt: „Ich bin schon seit 20, 30 oder 40 Jahren Buddhist – wie kann es sein, dass ich keinerlei Nutzen aus meiner Praxis erfahre?“ Es sieht so aus, als würdet Ihr dann versuchen den Dharma verantwortlich zu machen anstatt Euch selbst. Das ist keine gute Idee (und zeigt, dass da) immer noch irgendetwas fehlt. Irgendetwas fehlt.

Aus diesem Grund möchte ich gerne an Euch alle, die Ihr Studenten und Schüler von Rinpoche seid, die folgende Bitte richten: Ihr solltet Anderen ein gutes Beispiel sein. Wenn Ihr bestimmte negative Verhaltensweisen pflegt, könnte dies das Ansehen und die Situation Eures Gurus schädigen. Die Leute könnten denken „Wie kann das sein?“Wenn Ihr z.B. eine cholerische, empfindliche Person seid, die sehr gereizt ist, dann könnte die Person neben Euch denken: „ Oh, er/sie behauptet ein praktizierender Buddhist zu sein, aber wie kann es dann sein, dass er/sie bis jetzt seinen/ihren Charakter nicht ändern konnte?“ Und dann könnte dieser Person auch der Gedanke kommen, dass Euer Guru möglicherweise genauso schlecht ist wie ihr, richtig? Das könnte die Person denken, weil sie davon ausgeht, dass Ihr Euch auf Euren eigenen Lehrer verlasst, Ihr seine Belehrungen hört und dies eine Veränderung bewirken könnte; aber Ihr tragt noch immer diesen selben negativen Charakter mit Euch herum, und daraus schließt diese Person dann, dass der Dharma in Eurem Fall nicht funktioniert hat. Das verursacht dann für unsere Linie ein schlechtes Image und ein schlechtes Image für Euren Guru. Das ist der Grund, warum ich vorhin zu Euch sagte, dass Ihr eine schwere Verantwortung tragt. Um unter den Nachfolgenden ein gutes Image zu verbreiten, muss man sehr vorsichtig sein, voller Achtsamkeit und Gewahrsein.

Den Dharma täglich zu lernen, zu üben,  ist sehr wichtig. Auf ähnliche Weise wie Essen, Trinken, Kleidung Bestandteile unseres täglichen Lebens sind, ist dies auch der Buddha Dharma. Für unser Frühstück müssen wir nicht viel vorbereiten, auch nicht für das Mittagessen und das Abendessen, denn es entspricht unserer natürlichen gewohnheitsmäßigen Neigung. Wir müssen der Zubereitung von Essen und Mahlzeiten nicht viel Aufmerksamkeit geben. In ähnlich (selbstverständlicher) Weise sollte die Dharma Praxis unser Alltag sein: Ab der Minute, in der wir morgens früh aufstehen, sollten die Aufgaben und Pflichten mit echter Hingabe und echtem Vertrauen, mit Weisheit, Achtsamkeit und Gewahrsein, mit Sorgfalt und  voller Aufmerksamkeit ausgeführt werden. Diese (Aufgaben und Pflichten) sind sehr wichtig, sie sind die besten Helfer, die besten Freunde des Dharma Praktizierenden, um Rinpoches Wünsche zu erfüllen. Obwohl er Seinen Körper verlassen hat, ist Sein Geist immer in uns. Sein Geist ist immer in Euch, in uns. Das solltet Ihr wissen, das solltet Ihr wirklich wissen! Das solltet Ihr erfahren! Deshalb sage ich: Wenn ihr Euch einfach nur traurig fühlt, einfach nur weint, dann ist das nicht genug; es ist nicht ausreichend und es ist nicht nützlich.

Dies täglich so zu machen, d.h. täglich zu praktizieren und dabei jedes einzelne all der kostbaren Worte und Unterweisungen, die Rinpoche uns gegeben hat, zu erinnern, und auch in unserem Alltag daran zu denken – auf diese Weise können wir all Seine Wünsche erfüllen und auf diese Weise können wir Ihn glücklich machen. Und Er wird dann immer glücklich sein und Euch unaufhörlich mit Seinen Segnungen überschütten.

Was ich heute in meinem Vortrag gelehrt habe, waren eigentlich tiefgründige Unterweisungen für die Mönche, und es ging darin um die Regeln und Bestimmungen des Klosters, das wir weiterführen müssen; aber für Euch habe ich diese vorangegangene Rede vor den Mönchen hier zusammengefasst. Ich möchte gerne von Euch, dass Ihr all die Unterweisungen, die Rinpoche gegeben hat in Eurem Herzen bewahrt und diese mit Euch tragt. Und man sollte als praktizierender Buddhist nicht so empfindlich sein, sondern Ihr müsst einen offenen Geist haben; einen offenen Geist, richtig?

Ihr lest ein (Dharma) Buch und es sagt Euch alles, was Ihr tun und was Ihr unterlassen sollt. Wenn Ihr Euch aber dann in genau entgegengesetzter Weise verhaltet, seid Ihr kein Praktizierender. Jeden Tag führt Ihr Handlungen der Ehrerbietung aus, besucht den Tempel, macht Niederwerfungen, zündet Lampen an und dann sitzt Ihr vor dem Abbild des Buddha und verhaltet Euch so als würdet Ihr meditieren. Und dann glaubt Ihr, Ihr seid Buddhisten. Nein.

Als echter Buddhist sollte man die eigene geistige Einstellung verändern. Das ist die Hauptverantwortung, die man als praktizierender Buddhist hat. Verändert Euch. Verändert Euch durch Geistestraining, verändert Euch durch die Unterweisungen, die Ihr in dem (Dharma) Buch gelesen habt, verändert Euch durch die Unterweisungen, die Ihr von Eurem Guru empfangen habt, bringt es in Euch zur Anwendung. Mit Freude, mit Zufriedenheit und voller Weisheit verändert Ihr gut gelaunt Euren Charakter – ohne großen Kraftaufwand und ohne Druck von außen. Das ist die sehr tiefgründige Lehre des Buddha Shakyamuni, der großartigen Meister Indiens (der Panditas), und der großartigen Meister Tibets.

Nicht mehr als das ist es, nicht mehr als das – selbst wenn Ihr noch so viele Seiten lest, so bringt das gar nichts, wenn Ihr das Gelesene nicht im Inneren zur Anwendung bringt. Die praktische Anwendung ist der Hauptpunkt in unserer Dharma Praxis. Anwendung bedeutet, dass Ihr versucht mit Eurer Praxis zu einer Einheit zu werden, ohne Trennung. Das ist sehr wichtig. Wenn Ihr das tut, ist Rinpoche sehr glücklich. Seine Segnungen sind immer bei Euch. Es ist nicht nötig, Gebete und Lieder mit großartigen Melodien zu rezitieren und zu singen – es ist nicht die Melodie, die ihn letztendlich glücklich macht, definitiv nicht. Wenn Ihr also wirklich wünscht Rinpoche glücklich zu machen, solltet Ihr die Worte und Unterweisungen, die Ihr empfangen habt, anwenden. „Anwenden“ heißt hier „kombinieren“, eine Verbindung (zwischen Euch und Eurer Praxis; Anm. d. Übers.) herstellen. Versucht also all die Barrieren, die wir über so lange Zeit aufrechterhalten haben, abzustreifen. Sein letzter Wunsch ist, dass wir unseren Geist zähmen – sofern Ihr dazu fähig seid.

Aus diesem Grund möchte ich Euch bitten, dass Ihr Euch an jedem einzelnen Tag aufs Neue jene Qualitäten zu eigen macht und diese weiterentwickelt. Ob Ihr neben Rinpoches Zimmer sitzt oder Euch weit weg befindet – es gibt keine Entfernung zwischen Euch und Eurem Guru, wenn Ihr echte Praktizierende des Dharma seid. Die Segnung ist durch Entfernungen unberührt, es gibt keinen Unterschied.

Deshalb müsst Ihr nützliche Praktizierende sein und Ihr müsst in hohem Maße das sein, was wir hier eine „Person der Weisheit“ nennen. Dann werdet Ihr keine Fehler in Eurer Praxis machen und Ihr werdet erfahren, dass die Segnung, absolut gesehen, immer da ist. Ihr seid also nie getrennt von Rinpoche. Entsprechend werden auch Euer Körper, Eure Rede und Euer Geist niemals getrennt von dem Körper, der Rede und dem Geist des Guru, Rinpoches, getrennt sein.

Bitte erweist mir die Freundlichkeit und behaltet, was ich Euch gesagt habe, im Geiste. Ich danke Euch.

Ich gebe Euch jetzt die Leseübertragung für das Gebet um die schnelle Wiedergeburt von Kyabje Tenga Rinpoche (an dieser Stelle erteilt Rinpoche den Lung):

 

CHOGTRUL TENGA RINPOCHE

THUG GONG CHÖYING CHIGSE  KYANG

LARYANG TENDRO CHICHE LE

TRULPE DASHAL NYUR CHAR SOL

Obwohl Rinpoche, relativ gesehen, gestorben ist und Sein Geist mit dem Dharmadatu vereint ist, so bitten wir dennoch, um der Lehre Buddhas willen und für alle fühlenden Wesen, dass Rinpoche bald wiederkehren möge.

Das ist sehr kurz – „Komm zurück!“, sagt einfach „Komm zurück!“. Ihr müsst es nicht auf besonders schöne Weise sagen, es ist genug einfach zu sagen: „Bitte komm zurück. Sehr bald. Bitte komm sehr bald zurück.“  Und wenn Ihr praktiziert, wird er auch sehr bald zurückkommen. Wenn Ihr Euch aber nur um Euer eigenes Wohlergehen sorgt,  um den Schmerz im Körper, die mentalen Störungen, und dann in dieser Verfassung sagt: „Bitte komm zurück!“, dann sagt Rinpoche: „Oh nein! Du bist solch ein starrköpfiger Mann, solch eine starrköpfige Frau – ich komme nicht zurück.“

Wir erwarten Seine schnelle Wiedergeburt, und Er wird auch zurückkommen; deshalb sagen wir auch, dass Er nie von uns geht, nie. Er wird zurückkommen. Er wird zurückkommen – unter einer Bedingung. Diese Bedingung lautet: Wir sollen den Dharma auf ehrliche Weise praktizieren.

Wir dürfen den  Guru nie vergessen, ob wir wach sind, draußen herumlaufen, gerade essen oder uns mit Leuten unterhalten. Ihr könnt jeder Aktivität nachgehen, aber trennt Euren Geist nie vom Guru, denn obwohl Sein Körper nicht mehr vor uns erscheint, so sind Sein Mitgefühl, Seine Liebe, die unerschöpfliche Tiefe Seiner Erleuchtungshaltung immer in uns anwesend. Das können wir fühlen – und zweifellos tun wir das auch. Aus diesem Grund ist die Bitte um schnelle Wiedergeburt sehr eng verknüpft mit unserer täglichen Praxis: Wenn wir fähig sind  in dieser Weise mit jenen Merkmalen und Qualitäten in Verbindung zu treten, dann kann Er zuhören, Er kann jedes einzelne Wort, das wir an Ihn richten, und jedes einzelne Wort unserer Gebete an Ihn hören. Er kann diese fühlen – vorausgesetzt wir sind mit jenen Qualitäten in Verbindung; nicht getrennt, sondern verbunden.

Okay? Ich danke Euch sehr.

(Übersetzung von Yvonne Rumetsch)

Der herzensrat © 2012 Drubwang Sangye Nyenpa Rinpoche. Alle Rechte für den Text liegen bei Drubwang Sangye Nyenpa Rinpoche

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Über Lotus Direkthilfe e.V.

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